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v.l. UGR Markus Artmann, EFT-Vorsitzender Erich Frauenhofer, Bgm. Hans Neubauer (Alberndorf), LH- Stv. Dr. Sepp Leitner, LR Mag.a Karin Scheele, LAbg. Erika Adensamer, Pater Mag. Dr. Lukas Rüdiger
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Trumau

Integration und Miteinander

 1992 wurde der Europäische Freundeskreis Trumau (EFT) gegründet. Am 16. Juni feierte der Verein im Rahmen eines Folklorefestes im Schloss Trumau seinen 20. Geburtstag. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Integration & Miteinander“.
Im Innenhof des Schlosses Trumau beging der Europäische Freundeskreis Trumau (EFT) am 16. Juni sein 20-jähriges Jubiläum bei strahlendem Sonnenschein. Zahlreiche Fahnen unterschiedlichster Nationalitäten schmückten den
Veranstaltungsort. Die Nasen der Besucher umwehten fremde Düfte. Wie immer stand beim Folklorefest die Internationalität und die Völkergemeinschaft im Mittelpunkt.

EFT-Chef Erich Frauenhofer und sein Team hatten das Fest und das Jubiläum unter das Motto „Integration & Miteinander“ gesetzt. Auch die Trumauer Partnergemeinden Alberndorf im Pulkautal und Hainburg am Main nahmen die Anreise auf sich, um dem EFT zum Geburtstag zu gratulieren. Als Gratulanten wurden unter anderem LH- Stv. Dr. Sepp Leitner, LR Mag. Karin Scheele, LAbg. Erika Adensamer, Bgm. Hans Neubauer (Alberndorf), Pater Mag. Dr. Lukas Rüdiger und GGR Karin Kraus (Trumau) gesichtet.

Internationales Programm und exotische Gaumenfreuden Ziel der Veranstaltung war neben der Jubiläumsfeier die Integration von Migrantenfamilien ins Trumauer Gemeindeleben. Kinder und Erwachsene aus fremden Nationen präsentierten auf der Bühne Lieder und Tänze aus ihren Heimatländern. Unter anderem mit dabei waren der Kinderchor der Volksschule Trumau, die Tanzgruppe Remiix aus Hainburg am Main und die griechische Volkstanzgruppe Philellines. Durchs Programm führte UGR Markus Artmann, der in Interviews mit den Ehrengästen die Hintergründe des Festes beleuchtete.

Einhelliger Tenor war der Wille zur Völkerverständigung und des friedvollen Miteinanders. Während der Pause hatten die zahlreichen Gäste Gelegenheit auf einer Gourmetmeile an unterschiedlichsten Ständen typische Spezialitäten aus aller Welt, von Georgien über Portugal bis nach Kroatien und Deutschland, zu verkosten. An den Essenständen, die ebenfalls von Zuzugsfamilien bekocht wurde, kam es zum regen Gedankenaustausch zwischen dem Publikum und den Migrantenfamilien.
Quelle EFT
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